Pacific Northwest: Angekommen

Der lange Flug wurde um ca. 45 Minuten gekürzt, irgendwas hat uns von hinten geschoben. Und über Grönland war wieder eine spektakuläre Sicht auf endlose Schnee- und Berglandschaften.


Seattle-Tacoma International Airport hat sich von seiner besten Seite gezeigt. Vom Andocken der Maschine bis zum Beladen des Mietwagens: 45 Minuten incl. Immigration, Customs und Alamo-Shuttlebus ans Ende der Welt, da wo die Mietwagen stehen. Das ist für mich nach den vielen USA-Reisen ein Rekord. Und die freundliche Alamo-Mietarbeiterin hat mir beim Ausfahren mit dem Wagen schon mal zum Geburtstag gratuliert. Dauert zwar noch ein paar Tage, hinterlässt aber einen sehr guten Eindruck. Beim Wetter ist noch Luft nach oben. Jetzt erstmal ordentlich schlafen, das ging natürlich im Flieger wieder nicht.

Jede Menge Schnee

Darf ich vorstellen: Mein Urlaubsziel. Jedenfalls am Anfang der bevorstehenden Reise.

In einer Woche, nach der Landung in Seattle im US-Bundesstaat Washington will ich als erstes den Hausberg im Süden der Großstadt besuchen: Mt. Rainier, mit 4392 Metern der höchste der Vulkane der sog. Kaskadenkette zu denen u.a. Mt. Hood, Mt. St. Helens usw. gehören.

Mir war schon klar, dass da noch Schnee liegen würde. Aber das Foto aus dem Twitter-Account @wsdot_traffic der Straßenbauverwaltung des Staates Washington nimmt mir doch die Illusion, dass ich genau diesen Weg nehmen kann. Der Cayuse-Pass wird erst drei Tage später geöffnet, da werde ich mal eine neue Streckenplanung angehen.